Versicherungsrecht

Ihre Kanzlei in Sachen Versicherungsrecht

Ihre Kan­zlei in Sachen Versicherungsrecht

Das Ver­sicherungsrecht ist ein Spezial­ge­biet, welches beson­dere, fach­spez­i­fis­che Ken­nt­nisse erfordert, die Recht­san­walt Felix Meißner als Fachan­walt für Ver­sicherungsrecht aufweist.

Wir betreuen unsere Man­daten auf allen Gebi­eten des Ver­sicherungsrechts. Hierzu gehören unter anderem die Versicherungssparten:

•    Sachver­sicherung (Kaskover­sicherung, Gebäude­ver­sicherung,
Haus­ratver­sicherung, Trans­portver­sicherung, etc.)
•    Haftpflichtver­sicherung (Kfz-Haftpflichtversicherung, all­ge­meine
Haftpflichtver­sicherung, Arzthaftpflichtver­sicherung, etc.)
•    Per­so­n­en­ver­sicherung (Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung,
pri­vate Unfal­lver­sicherung, Kranken­ver­sicherung, Lebensver­sicherung, etc.)
•    Ver­mö­genss­chaden­ver­sicherung (Rechtsschutzversicherung)

Bei sämtlichen Ver­sicherun­gen sind vom Ver­sicherungsnehmer ins­beson­dere vor und nach dem Ver­sicherungs­fall Obliegen­heiten zu beachten, anderen­falls droht die Leis­tungskürzung bis hin zur Ver­weigerung der Versicherungsleistung.

Der Ver­sicherer ist seit dem 01.01.2009 nicht mehr berechtigt, bei grober Fahrläs­sigkeit des Ver­sicherungsnehmers die Leis­tung vol­lends zu ver­weigern (Weg­fall des Alles-oder-nichts-Prinzips). Vielmehr besteht nur noch ein ver­schuldens­ab­hängiges Leis­tungskürzungsrecht des Versicherers.

Ins­beson­dere bei Per­so­n­en­ver­sicherun­gen (Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherun­gen, pri­vaten Unfal­lver­sicherun­gen, Lebensver­sicherun­gen) wer­den regelmäßig bei Antrag­stel­lung Gesund­heits­fra­gen vom Ver­sicherer über den Ver­mit­tler (Ver­sicherungsagent oder Ver­sicherungs­mak­ler) gestellt. Dieser Bere­ich ist für den Ver­sicherungsnehmer sehr gefahren­trächtig, da die Gesund­heits­fra­gen auf jeden Fall voll­ständig und richtig zu beant­worten sind, anderen­falls droht der Ver­lust des Ver­sicherungss­chutzes im Schadensfall.

Sollte der Ver­sicherer die Reg­ulierung des Ver­sicherungs­falles wegen Ver­stoßes einer vorver­traglichen Anzeigepflicht ablehnen , ist im Einzelfall zu prüfen, ob diese Entschei­dung recht­mäßig ist. Denn nicht jede Falschangabe des Ver­sicherungsnehmers recht­fer­tigt eine Leis­tungsablehnung des Ver­sicher­ers. So müssen nicht gefahrerhe­bliche Erkrankun­gen (Bagatellerkrankun­gen), die als­bald verge­hen und offenkundig ohne Belange sind, nicht angegeben werden.

In der Praxis wer­den hier vom Ver­sicherungsnehmer oft Fehler gemacht, die erst mit Ein­tritt des Ver­sicherungs­falles aufgedeckt wer­den. Bei einer neg­a­tiven Entschei­dung des Ver­sicher­ers lohnt es sich, diese anwaltlich prüfen zu lassen. Dies gilt ins­beson­dere für den Fall, dass ein Ver­sicherer die Beruf­sun­fähigkeit bestreitet.

Wir beraten und betreuen Sie auf­grund unserer langjähri­gen Erfahrung im Ver­sicherungsrecht auf Fachan­walt­sniveau und nehmen Ihnen sämtliche Prob­leme mit der Reg­ulierung und der gerichtlichen Durch­set­zung von Ver­sicherungsansprüchen ab - bun­desweit. Recht­san­walt Felix Meißner erre­ichen Sie tele­fonisch unter: 0521/177270 oder per Mail: meissner@anwalt-skm.de

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